Die Komplettlösung für die Abfallentsorgung der Gemeinschaftsverpflegung!
Durch den Einsatz der innovativen und zukunftsweisenden Technologie der SEEA und der ASA werden die Kosten für die Speise- Küchen und Restmüllentsorgung erheblich reduziert, die Umwelt wird entlastet.
Weniger Kosten und mehr Hygiene durch die SEEA und die ASA!
Zu Ihrer Information: Um Ihnen die Suche im Netz zu erleichtern, haben wir unseren "Speiseabfallseparator" als "Entwässerungsanlage" bezeichnet!
Wir sind
In Belgien wurde die SEEA von Horeca Expo ausgezeichnet.
Nach Ansicht der Jury: "Ist die SEEA in jeder Hinsicht eine zukunftsweisende Produkt-Innovation und ein bahnbrechender Fortschritt für den gesamten Catering-Bereich, für die Verbraucher und die Gesellschaft im Allgemeinen".
Mit dem einzigartigen und umweltfreundlichen Verfahren wird die umgebende Flüssigkeit von den festen Speiseabfällen getrennt. Die inden Speisen enthaltene Flüssigkeit bleibt in dem Speiseabfall. Eine Kühlung der Speiseabfälle ist nicht zwingend erforderlich. Ihr Plus: geringer Stromverbrauch, kein zusätzlicher Raum für Tankanlagen nötig, Sie sind flexibel in der Auswahl des Entsorgungsweges und des Entsorgers.
Die komprimierten Speiseabfälle bleiben hochwertige Abfallstoffe und können je nach Stoffstrom zur Wärme- und Stromgewinnung verwendet werden.
Die SEEA verhindert, dass grober Speiseabfall in Abwasser gelangt. Das Schmutzwasser wird über den Fettabscheider in das öffentliche Abwassernetz eingeleitet. Dieses Abwasser dient, durch den Eintrag gut abbaubarem organischem Substrat zur Verbesserung der Denitrifikationsleitung bei den kommunalen Kläranlagen. Somit tragen Sie durch den Einsatz der SEEA einen wichtigen und wertvollen Beitrag zum Umweltschutz bei.
Die Küchen- und Speiseabfälle werden mit der SEEA nicht zerkleinert, nicht gemahlen, nicht gepresst und nicht zentrifugiert sondern komprimiert.
Durch Zerkleinerung von Speiseabfällen werden zu viele tierische Nebenprodukte in das Abwasser abgeführt. Dies kann zu Problemen mit den Abwasserbehörden führen und entspricht nicht der Verordnung (EG) 1774/2002.
Die SEEA entspricht der Verordnung (EG) 1774/2002.
Da die SEEA keine Nassmüllanlage ist, darf das Schmutzwasser über den Fettabscheider (nach DIN 4040 bzw. EN 1825) ins Abwassersystem eingeleitet werden. Die SEEA bedarf im Sinne von § 45 eWG keiner wasserrechtlichen Genehmigung. Die SEEA ist behördenkonform.
hier können Sie den Auszug aus der DIN 4040 herunterladen.
Von den Wasser- und Stadtwerken wird uns schriftlich bestätigt, dass die SEEA bei ordnungsgemäßem Betrieb sogar die Ablagerung im Kanal verringert und ohne Auflagen von unseren Kunden betrieben werden kann.
Dies wurde uns vom Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz schriftlich bestätigt.
Zitat: „Nachhiesiger Auffassung entspricht das im Rahmen Ihres Verfahrens extrahierte Abwasser den Voraussetzungen des Anhang II Kap. IX Nr. 4 der Verordnung (EG) 1774/2002. Dabei gilt, dass dieses Abwasser ausschließlich bei der Behandlung von Material der Kategorie 3 (also nur Speiseabfälle aus hiesigen Betrieben) anfallen darf und anschließend in Übereinstimmung mit anderen einschlägigen Genehmigungsvorschriften behandelt werden muss, d.h. die weitere Beseitigung über das jeweilige Abwasserbehandlungssystem zu erfolgen hat. Dabei muss gewährleistet sein, dass ein Auspressen von Gewebeflüssigkeit aus den ehemaligen Lebensmitteln nicht erfolgt, sondern nur das umgebende Wasser abgeschieden wird".
Geringer Platzbedarf: SEEA einfach unter dem Abräumtisch integriert. Das Schmutzwasser vom Ausgussbecken kann direkt in die SEEA eingeleitet werden. Somit gibt es keine verstopften Siphons und Abwasserrohre mehr. Es kommen keine groben Speisereste ins Abwassernetz. Der Fettabscheider wird entlastet.
Unsere Kunden leisten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz!
Speiseabfälle, die mit der SEEA von zu viel umgebender Flüssigkeit befreit sind, können in der Biogas- oder Verbrennungsanlage am besten zur Energiegewinnung verwendet werden.
Die SEEA ist in Ihrer Arbeitsweise einzigartig auf dem gesamten Markt, es gibt keine vergleichbare Anlage.
Warum können mit der SEEA-Technologie keine Knochen zerkleinert werden?
Weil Knochen sehr hart sein können und Lager, Messer usw. stark abnutzen, was zu laufenden Reparaturen führen kann. Zudem wird das Abwasser sehr stark belastet. Kommen bei der SEEA größere Knochen in die Schnecke, schaltet der Thermoschutz die SEEA ab. Knochen können in der Regel über den Restmüll und in der Verbrennung entsorgt werden.
Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis der Anuga Köln 2007.
Mit der SEEA wird die Hygiene gemäß HACCP deutlich verbessert.
Der Kunde hat optimale hygienische Verhältnisse.
Auf der Insel Juist sind fast alle Hotels und Restaurants mit der umweltfreundlichen SEEA ausgestattet.
Die SEEA ist für den größten und kleinsten Küchenbetrieb geeignet. Die SEEA verarbeitet Speiseabfälle von 50 und bis zu 800 Litern in der Stunde.
Große Einfüllöffnung für Speiseabfälle.
Warum darf der mit der SEEA behandelte Speiseabfall in der Verbrennungsanlage verbrannt werden?
Weil er nicht der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 unterliegt. Diese Küchen- und Speiseabfälle unterliegen auch nicht dem tierischen Nebenprodukt-Beseitigungsrecht; im Hinblick auf die Entsorgung (damit ist das Entsorgungsunternehmen gemeint) dieser Küchen- und Speiseabfälle sind ausschließlich abfallrechtliche Vorschriften zu beachten.
Speiseabfälle, die mit der SEEA von zu viel Flüssigkeit befreit sind, können in der Biogas- oder Verbrennungsanlage am besten zur Energiegewinnung verwendet werden.
Die weitere Verarbeitung in den Biogas- und Kompostieranlagen unterliegt dem Geltungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002.
SEEA unter Abräuminsel integriert. Die SEEA ist mit Besteckschutz ausgestattet. Auf ihm können die Speiseabfälle von 100-150 Tellern entleert werden, bevor dieser weggenommen wird und die Abfälle in die SEEA gelangen.
Ist sichergestellt, dass keine Fremdstoffe wie Knochen, Besteck usw. in den Speiseabfällen sind, kann der Besteckschutz weggelassen werden.
Durch den Einsatz der SEEA kommen wesentlich weniger Schmutzpartikel in die Geschirrspülmaschine. Dadurch ist der Bakterienbefall in der Geschirrspülmaschine geringer (deren Regenerationszeit verlängert sich) und es werden weniger Schwebstoffe über den Fettabscheider gespült.
Durch das einzigartige Verfahren kann das Spülwasser von anderen Anlagen (zb. der Geschirrspülmaschine) zum Spülen der SEEA verwendet werden. Dadurch sparen Sie Brauchwasser. Die SEEA kann unter den vorhandenen Abräumtisch oder an einem beliebigen Platz aufgestellt werden.
Wir haben als einziger Hersteller von Entwässerungsanlagen für Speiseabfälle am Umweltforum in Tunis teilgenommen.
Stulz Entwässerungs- und Entschlammungsanlagen schützen die Natur und sorgen für einen hygienischen betrieblichen Ablauf.
Das Bundesministerium schreibt hierzu: "Die von Ihnen entwickelte Anlage ist konzeptionell sowie insbesondere unter abfallwirtschaftlichen Gesichtspunkten, Energie- und Klimaaspekten interessant."
Vorteile durch die SEEA liegen klar auf der Hand: keine aufwendige Anlage, keine Vakuumanlage mit Kompressor, Homogenisator und Tankanlage, die zum Teil mit Rührwerk betrieben werden müssen und sehr viel Energie (bis zu 25 kW) verbrauchen. Keine Geruchsbelästigung durch Vergärung im Tank, kein zusätzlicher Raum für Tankanlagen nötig, keine Wartungs- und Reinigungskosten für Kompressoren, Rohrleitungen, Tankanlagen usw., keine Kühlung von Speiseabfällen.
Geringer Energieverbrauch durch die SEEA:
Ist die SEEA 50 eine Stunde am Tag in Betrieb, haben Sie gerade einmal 9,30 €Stromkosten im Jahr.
Ist die SEEA 150 eine Stunde am Tag in Betrieb, haben Sie gerade einmal 21,00 € Stromkostenim Jahr.
Ist die SEEA 350 eine Stunde am Tag in Betrieb, haben Sie gerade einmal 26,00 € Stromkostenim Jahr.
Ein Knopfdruck mit dem Sie viel Geld sparen.
Unsere besondere Kompetenz liegt im Bereich der Umwelt- und Entsorgungstechnik.